Aktuelle Stahlpreise – Yuantai Stahlrohrgruppe
Die Fundamentaldaten der Stahlindustrie verbesserten sich vor dem Hintergrund des Rückgangs der Roheisenpreise weiter.StahlwerkeDer Druck auf Stahlwerke und Lagerbestände hat sich weiter verringert. Angesichts der weit verbreiteten Verluste am Markt und der geringen Marktstabilität bleibt der Verkaufsdruck jedoch hoch. Zudem bestehen bereits lokale Unstimmigkeiten, vor allem zwischen den Sorten. So benötigen beispielsweise die grundlegenden Preisunterschiede zwischen verschiedenen Blechsorten noch Zeit, um sich zu verringern, und auch die hohen Knüppelbestände müssen erst abgebaut werden. Es ist zu erwarten, dass die kommende Woche (11. bis 15. Juli 2022) noch von Preisschwankungen und hohen Beschränkungen geprägt sein wird. Einige Sorten profitieren vom ersten Tiefpunkt, und das Muster von langen, starken und schwachen Blechen wird sich fortsetzen.
Zu Beginn der WocheStahlpreiseDer allgemeine Rückgang war hauptsächlich auf die schwache Erholung der nachgelagerten Nachfrage und die Ausbreitung der Epidemie an mehreren Stellen im Inland zurückzuführen. Der Markt ist derzeit von langfristigen und kurzfristigen Faktoren geprägt. Zu den negativen Faktoren zählen das erneute Auftreten von COVID-19 in Anhui, Jiangsu, Shanghai, Xi'an und anderen Regionen, die Überlagerung des saisonschwachen Konsums, die erneute Blockierung der nachgelagerten Nachfrage sowie die vorsichtige Geschäftstätigkeit der Unternehmen mit Fokus auf Lagerabbau und Risikominimierung. Positive Faktoren sind: Erstens befinden sich die Stahlwerke mit langen und kurzen Prozessen in einer Verlustzone. Sie reduzieren aktiv ihre Produktion und erhöhen die Produktionsbeschränkungen. Die Auslastung der Elektroöfen ist deutlich gesunken, die der Hochöfen weiter. Der Angebotsdruck bei Baustahl hat sich verringert, der Druck bei Blechen ist jedoch weiterhin hoch. Zweitens wird die Umsetzung der Politik des stetigen Wachstums beschleunigt, und die frühzeitig zentralisierten Bauprojekte treten in die Bauphase ein. Es wird erwartet, dass die nachgelagerte Nachfrage weiter steigt. Drittens werden die förderlichen Maßnahmen fortgesetzt. Der nationale Ständige Ausschuss wird die Umsetzung von Steuerrückerstattungen, Steuersenkungen und anderen Maßnahmen zur Stabilisierung des Wirtschaftsmarktes vorantreiben, und das Handelsministerium wird Bekanntmachungen zur Förderung des raschen Wachstums des Automobilkonsums veröffentlichen. Insgesamt wird erwartet, dass sich der Inlandsstahlpreis in dieser Woche (11. bis 15. Juli 2022) stabilisieren und erholen wird, da die Politik des stetigen Wachstums umgesetzt wird und die Stahlwerke verstärkt ihre Bemühungen zur Produktionsdrosselung verstärken.
Angetrieben durch die Politik des stetigen Wachstums befindet sich die Binnenwirtschaft derzeit im Erholungsprozess, doch die Grundlage dieser Erholung ist noch nicht solide. Neben einer erfolgreichen Bekämpfung der Epidemie ist es unerlässlich, auch die Wirtschaft zu stabilisieren, um eine schnellstmögliche Rückkehr zum Normalzustand zu fördern. Derzeit zeigt der Immobilienmarkt dank der Politik des stetigen Wachstums Anzeichen einer allmählichen Erholung, doch es wird einige Zeit dauern, bis sich dies auf Investitionen und Bauvorhaben auswirkt. Die Stärke der weiteren Erholung der Infrastrukturbranche hängt von der Verfügbarkeit von Projektmitteln ab. Die Fertigungsindustrie wird sich mit der starken Unterstützung der Politik schrittweise verbessern. Auf dem heimischen Stahlmarkt trägt die frühzeitige, deutliche Anpassung der Stahlpreise zur Erholung der Nachfrage bei, und die verbesserte Nachfrage wiederum trägt zur Stabilität des Stahlmarktes bei. Auf der Angebotsseite führt die Reduzierung der Produktionskapazitäten zu Verlusten.StahlwerkeDie Produktionsausweitung erfolgt vom Südwesten über den Nordwesten bis in die Zentralregion, wobei sich das Produktionsvolumen von kleinen zu großen Mengen verlagert. Die durchschnittliche tägliche Roheisenproduktion großer und mittelständischer Stahlunternehmen ist Ende Juni auf unter 2 Millionen Tonnen gesunken, was darauf hindeutet, dass die Produktionsdrosselung der inländischen Stahlunternehmen offiziell begonnen hat und die kurzfristige Produktionskapazität weiter sinken wird. Auf der Nachfrageseite hat der derzeit relativ niedrige Stahlpreis einen Teil der Nachfrageauffüllung bereits ermöglicht. Da sich der inländische Stahlmarkt jedoch noch in der traditionellen Nebensaison befindet, sind die Auswirkungen von hohen Temperaturen und Regenfällen unvermeidlich, und die Intensität und Nachhaltigkeit der Nachfrage haben erneut Besorgnis am Markt ausgelöst. Auf der Kostenseite hat die Produktionsdrosselung zu einem Rückgang der Rohstoffnachfrage geführt, wodurch der Druck auf die Rohstoffpreise deutlich spürbar ist. Kurzfristig wird der inländische Stahlmarkt mit einer anhaltenden Angebotsverknappung, einer unzureichenden Nachfrage in der Nebensaison und einem schwachen Kostendruck konfrontiert sein. Laut den Daten des wöchentlichen Preisprognosemodells der Lange Steel Cloud Business Platform könnte der heimische Stahlmarkt in dieser Woche (11. bis 15. Juli 2022) volatile und leicht steigende Kurse aufweisen.
Veröffentlichungsdatum: 20. Juli 2022





